• Abenteuer Wunschkanzlei

    040 – Ist Wunschbusiness weiblich?

    Macht es einen Unterschied für deine Wunschkanzlei oder dein Wunschbusiness, ob du ein Mann oder eine Frau bist?

    Spannend, denn ich muss offen gestehen, ich habe mir diese Frage selber nie wirklich gestellt. In letzter Zeit taucht sie aber wiederholt in meinem Leben auf. Es ist wohl Zeit, dass ich mal darüber nachdenke und auch darüber schreibe.

    Erst kürzlich erzählte mir jemand, dass mache wohl den Eindruck hätten, mein Angebot – also Wunschbusiness oder Wunschkanzlei – richte sich ausschließlich an Frauen. Vielleicht liegt es daran, dass Themen wie Wunschbusiness oder Wunschkanzlei, in mancher Menschen Wahrnehmung ausschließlich an Frauen richten. Was ich daran spannend finde ist, dass mit Sicherheit 1/3 bis vielleicht sogar die Hälfte meiner Kunden Männer sind. Interessant finde ich, dass sich diese Tatsache offenbar nicht nach außen trägt.

    Zusätzlich wurde ich kürzlich in einem Podcast Interview Folgendes gefragt: „Was ist anders für Frauen im Wunschbusiness?“ Speziell in diesem Fall: in der Wunschkanzlei.

    Also, ist es für Steuerberaterinnen leichter oder schwerer ihre Wunschkanzlei zu bauen?

    Die Frage hat mich im ersten Moment ein wenig überrascht, weil ich tatsächlich noch nicht wirklich darüber nachgedacht habe. Doch heute soll es ja um dieses Thema gehen.

    Vorher sage ich noch ganz klar dazu: Achtung, Trigger-Alarm! Je nachdem, wie nahe dir dieses Thema geht, könnte es sein, dass dich die folgenden Gedanken ein bisschen anpieksen könnten.

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    039 – Am Ende im Ziel – oder im Ziel am Ende?

    Worauf bereitest du dich gerade vor? Was ist dein Plan?

    Am Ende im Ziel – oder im Ziel am Ende?

    Diesen Satz habe ich am Wochenende bei Beatrix Schiele in ihrem Newsletter gelesen. Das zwar in einem komplett anderen Kontext, aber er hat mich in diesem Augenblick dennoch sehr berührt, denn ich denke, diese Frage ist auch im Business momentan hochrelevant.

    Gehst du los, um am Ende im Ziel gesund und munter anzukommen, oder hast du dich so aufgestellt, dass du zwar vielleicht im Ziel ankommst, aber am Ende bist oder dich am Ende fühlst?

    Behalte deine Kraftreserven im Blick

    Wir haben schwierige Zeiten und ganz besonders in meiner Community erlebe ich, dass viele Menschen tatsächlich nur noch auf das reagieren, was ihnen quasi im Alltag unmittelbar vor die Füße geworfen wird.

    Dabei verbrauchen sie immer und immer mehr ihre eigenen Kraftreserven. Und zwar jene Kraftreserven, die eigentlich dafür da sind, schwierige Zeiten kurzfristig gut zu überstehen. Doch momentan nutzen wir sie nicht kurzfristig, sondern schon über einen sehr, sehr langen Zeitraum. Die Anforderungen sind unfassbar hoch und sehr häufig reichen unsere täglich neu hinzugefügten Energiereserven nicht mehr aus, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und sie wirklich zu erfüllen.

    Die Frage ist:

    • Was wollen wir noch alles erdulden?

    • Wie wollen wir das noch in Zukunft gestalten?

    • Wann ist es wirklich genug für jeden einzelnen von uns und wann wird es tatsächlich zu viel?

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    038 – Hast du deinen Kalender im Griff – oder umgekehrt?

    Neulich habe ich gelesen, dass Steve Jobs sich jeden Morgen gefragt haben soll:

    Wenn heute mein letzter Tag wäre, wie zufrieden wäre ich mit dem, was heute in meinem Kalender steht?

    Ob man Steve Jobs nun mag oder nicht, die Frage ist berechtigt und man darf sie sich durchaus ab und zu mal stellen. Das hat mich dazu inspiriert, mich heute diesem Thema zu widmen.

    Wie ist es um deinen Kalender heute bestellt?

    Nimm dir doch heute einfach mal einen Moment und werfe einen Blick in deinen heutigen Kalender. Geh mit einem bewussten Blick hinein und schau mal, was du dort siehst.

    • Wie steht es um deinen Kalender?

    • Wie zufrieden bist du mit dem, was dort steht?

    • Haben all die Dinge dort Platz gefunden, die dir wichtig sind und die du heute gerne erledigen oder erleben möchtest?

    • Welche deiner Einträge zahlen auf dein Warum und auf deine Ziele ein und welche eher nicht?

    Wie immer geht es hier nicht darum zu urteilen. Es geht nicht darum zu sagen, dass du etwas richtig oder falsch gemacht hast.

    Nein, es geht nur um eine Bestandsaufnahme.

    Es ist, wie es ist.

    Schau dir an, was du siehst. Wie zufrieden bist du damit?

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    037 – Lass die Snooze-Taste los!

    Irgendwann kommt der Moment, an dem es keine Entschuldigungen mehr gibt.
    Entweder du bist bereit, alles zu tun, um dein Ziel zu erreichen, oder du bist es nicht.

    Lass mich hier eines ganz klar sagen: Beides ist in Ordnung. Es gibt an dieser Stelle kein richtig oder falsch. Es gibt nur ein richtig für dich oder eben nicht richtig für dich. Aber hör‘ bitte auf, es auf Dinge im Außen zu schieben. Hör bitte auf, dir zu erzählen, dass du erst noch x, y, z tun musst oder dass erst noch x, y, z passieren muss, bevor du für dich selbst und für deine Ziele eintrittst.

    Die Snooze-Taste lügt dir in die Tasche

    Es ist ein kleines bisschen so, wie das Märchen vom früh aufstehen. Wir stellen den Wecker auf sechs und dann drücken wir insgesamt fünf bis sechsmal die Snooze-Taste und stehen dann doch erst um 6:30 auf.

    Dann kannst du dich auch gleich dafür entscheiden, dass du überhaupt nicht wirklich um 6:00 aufstehen willst, sondern deinen erholsamen Schlaf lieber bis um 6:30 genießt. Das ist genau die gleiche Aufstehzeit – also genau das gleiche Resultat – doch das Ergebnis ist so viel besser, weil du in der Zwischenzeit nicht sechsmal einen Stressfaktor ausgelöst hast, um dann trotzdem zur selben Zeit aufzustehen. Stattdessen konntest du bis dahin deinen erholsamen Schlaf genießen.

    Dieser Gedanke gilt übrigens nicht nur fürs Aufstehen, er gilt auch für alles andere in deinem Leben und in deinem Business, das mit „sollte“, „müsste“ und „möchte“ beginnt. All das sind nichts anderes als Erwartungen und ganz häufig sind es nicht einmal unsere eigenen Erwartungen, sondern die Erwartungen anderer Menschen. Oder das, was wir rund um uns herum aufgenommen haben, was wir bei anderen gesehen haben und was wir in irgendeiner Form für erstrebenswert halten.

    Wer bist du wirklich?

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    036 – Know your worth – kenne deinen Wert!

    Mal ehrlich, kennst du deinen Wert, den du in die Welt bringst?

    Deinen eigenen Wert zu kennen, ist der Schlüssel zu allen Ebenen deines Wunsch-Business. Mehr Zeit, mehr Lebensfreude, die richtigen Kunden, das beste Team und natürlich auch mehr Geld – all das stimmt, wenn du deinen eigenen Wert kennst.

    Du bist einzigartig!

    Und es ist vollkommen egal wie viele andere Steuerberater, Buchhalter, Coaches, Texter, Designer … you name it, da draußen herumlaufen.

    Du bist eine einzigartige Persönlichkeit, mit all dem, was du mitbringst. Deinen Erfahrungen, deinen Qualifikationen, deinem Verständnis von der Welt und mit deiner eigenen Herangehensweise.

    Diese Kombination ist einzigartig, egal wie viele da draußen sind. Dadurch schaffst du für deine Kunden und die Menschen um dich herum einen Wert, den außer dir auf diese Weise niemand anders schaffen kann. Das gilt auch für deine Familie, deine Freunde, deine Kinder und alle anderen.

    Erst wenn du diesen Wert kennst, erst dann kannst du wirklich mit voller Kraft vorausgehen und deine PS in die Welt bringen, ohne diese irgendwie im Hintergrund angezogene Handbremse, die dich davon abhält mit deinem Leben und deinen Zielen wirklich „all in“ zu gehen!

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