• Abenteuer Wunschkanzlei

    045 – 4 plus 1 Ideen gegen überbordende To-Do Listen

    Hast du gerade das Gefühl, deine To-Do Liste fährt Schlitten mit dir?
    Wenn du oben ein Häkchen machst, kommen unten vier neue To-dos dazu und irgendwie macht sich das Gefühl breit: Ich werde der Sache niemals Herr!

    Oder hast du manchmal das Gefühl, du möchtest eigentlich gar nichts mehr drauf schreiben, weil es dich so frustriert, dass immer noch mehr Aufgaben dazukommen, statt dass sie irgendwann weniger werden?

    Oder passiert es dir, dass du Ersatz-to-do-Listen einsetzt, wie zum Beispiel deinen Posteingang? Das heißt, du traust dich gar nicht oder du kommst gar nicht dazu, deinen Posteingang zu leeren und Aufgaben zu erstellen, sondern du lässt es gleich im Posteingang und denkst dir: So kann ich es wenigstens nicht vergessen.

    Unordnung im Außen schafft Unordnung im Innen (und umgekehrt)

    All das sind Dinge, die in deinem Kopf und in deinem Herzen Unordnung verursachen. Doch wenn diese Unordnung dich ergreift, dann wirkt sich das auf alle Bereiche deines Lebens aus.

    Es ist, als wären in deinem Kopf unendlich viele Tabs offen, die in den ungünstigsten Momenten hoch ploppen und dich entweder vom Schlaf abhalten oder dich ablenken, wenn du gerade versuchst, dich auf etwas Wichtiges zu konzentrieren. Denn immer in den ungünstigsten Momenten leuchtet ein Pop-up Fenster auf und sagt: Hach, das muss ich auch noch machen.

    Wenn das passiert, sind wir nicht 100%ig bei den Dingen, die wir erledigen, weil ständig das Gefühl präsent ist, dass so viele Dinge unerledigt sind. Nicht 100% bei der Sache zu sein, hilft uns natürlich erst recht nicht, weil wir dann noch viel länger brauchen, um unsere Aufgaben zu erledigen. Da ist es dann kein Wunder, dass es auf deiner Liste dann nach unten immer wilder wird und immer mehr dazukommt.

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    044 – Wenn du nicht losfährst, kommst du nicht an

    „Es ist ein Unterschied, ob man den Weg kennt oder ob man ihn beschreitet.“

    Dieses Zitat hast du vielleicht schon mal gehört. Es stammt von Morpheus, aus dem Film Matrix und es hat mich zu diesem Beitrag inspiriert.

    Wissen vs Anwenden

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Wissen und Anwenden und was ist eigentlich wichtiger?

    Wissen ist auf jeden Fall wichtig. An ganz vielen Stellen müssen wir erst einmal irgendetwas wissen, alleine schon um unsere Ziele zu definieren. Damit wir Klarheit haben, was wir eigentlich wollen, ist es grundlegend, dass wir schon etwas über den Sachverhalt wissen. Also: Wissen ist wichtig.

    Problematisch wird Wissen immer dann, wenn es für uns zur Ausrede wird, um nicht ins Handeln zu kommen. Wenn wir denken, wir müssten den Weg noch besser kennenlernen, bevor wir ihn beschreiten.  Also ich kenne das definitiv und ganz häufig ist es auch bei meinen Kunden so, mit denen ich arbeite. Das im Imposter-Syndrom macht sich breit.

    Der Drache auf deiner Schulter

    Falls du noch nie davon gehört hast, dass Imposter-Syndrom ist der Drache, der immer dann sein Haupt erhebt, wenn du etwas Neues tun möchtest. Der in diesen Momenten auf deiner Schulter sitzt und dir ins Ohr flüstert:

    Das kannst du doch gar nicht.
    Du weißt doch noch gar nicht genug darüber.
    Tu doch nicht so, als wärst du so schlau.
    Tu doch nicht so, als könntest du das.
    Du musst doch erst noch viel mehr lernen, bevor du dich nach außen so präsentierst.

    Das Imposter-Syndrom vermittelt uns den Eindruck, wir wären nicht echt.
    Wir würden so tun, als könnten wir etwas, obwohl wir gar nicht das Zeug dazu haben.

    Manchmal mag das stimmen. Da passt dann der Spruch: Fake it, ‚til you make it, den ich persönlich überhaupt nicht leiden kann. Auf Deutsch würde man sagen: Tu so, als ob du es könntest, bis du es wirklich kannst.

    Ich habe das Gefühl, das setzt uns viel zu sehr unter Druck und für mich persönlich hat es auch eine etwas unehrliche Konnotation, so zu tun, als könnte man etwas, obwohl man es gar nicht kann.

    Probe es, bis du es kannst

    Ein in Meinen Augen schönerer Ansatz ist: Probiere es aus und erlaube dir zu testen, bis du es kannst.

    Das erlaubt uns nämlich tatsächlich vom Wissen ins Anwenden zu kommen. Es erlaubt uns, das erste Wissen, das wir uns angeschafft haben, gleich anzuwenden, bevor wir in die Schleife kommen: Oh, ich muss erst noch lernen, ich trau’ mich noch nicht. Vielleicht noch eine Fortbildung, vielleicht noch ein bisschen mehr Erfahrung …

    Ganz ehrlich, damit kommen wir nicht weiter. Denn die Klarheit darüber, welches Wissen wir wirklich noch zusätzlich brauchen, kommt ohnehin erst dann, wenn wir den Weg, den wir uns erarbeitet haben, auch tatsächlich beschreiten.

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    043 – Wer entscheidet über den Wert deiner Leistung?

    Wie hoch der Wert ist, den dein Kunde von dir erhält, entscheidet dein Kunde, nicht du.

    Als Dienstleister haben wir alle irgendeinen Standard im Kopf, von dem wir denken, dass es DER STANDARD unserer Dienstleistung ist. Wir haben auch Ideen davon, was wir alles mit einem Kunden in einem bestimmten Zeitraum erreichen möchten, müssten, sollten, wollten.

    Letztendlich spielt all das aber keine Rolle.

    Glaube nicht alles, was du denkst!

    Vielleicht ist es dir auch schon einmal so ergangen? Du findest, du warst nicht schnell genug, nicht gut genug, nicht was auch immer … ich war jedenfalls neulich gerade mittendrin, als mir dämmerte: Frag doch einfach mal, was wirklich in diesen 90 Tagen passiert ist! Wie war das genau?

    Das möchte ich dir unbedingt ans Herz legen: Wenn auch du gelegentlich ein solches Gefühl der Unzufriedenheit hast,

    Glaube nicht alles, was du denkst!
    Prinzipiell niemals.
    Verifiziere, was tatsächlich passiert ist.

    Es ist völlig in Ordnung, wenn du in diesen Momenten erst einmal etwas mit dir selbst haderst und vielleicht ein bisschen über dich selbst meckerst. Aber lass dies einen Auslöser für dich sein, nach spätestens fünf Minuten den Punkt zu finden, an dem du sagst: Okay, lass uns mal hinsetzen und verifizieren, ob das, was ich gerade über mich und meine Leistung denke, wirklich wahr ist.

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    042 – Runter vom Gas – aber richtig!

    Bist du bereit für einen kleinen sanften Tritt in den Popo?

    Ich habe nämlich einen solchen tatsächlich in der vergangenen Woche von meinen Coaches bekommen und ich brauchte den auch in diesem Moment.

    Daher dachte ich mir: wenn es mir so geht, geht es dir vielleicht genauso. Und deswegen möchte ich diesen kleinen, liebevollen, sanften Tritt in den Popo heute in diesem Impuls an dich weitergeben.

    Zwei Arten von Menschen – wer willst du sein?

    Es gibt zwei Arten von Menschen und ich sage nicht, dass das eine richtig oder das andere falsch ist. Ich sage nur, es macht Sinn, sich dafür zu entscheiden, zu welcher Art Mensch man sich selbst zählen möchte.

    Es gibt 99 % der Menschen, die tun, was alle tun und bekommen deshalb auch, was alle bekommen. Was irgendwie logisch ist.

    Und dann gibt es 1 % der Menschen, die bereit sind, wirklich konsequent die Ärmel hochzukrempeln. Für sich selbst, für ihre Ziele, für ihre Wünsche, Bedürfnisse, ihre Mission und ihre Vision einzutreten.

    Welcher bist du?

    Die 99 % sind jetzt im Moment – Anfang Dezember – bereits dabei, ein Stück weit runterzufahren, um über die Feiertage letztlich jedes Momentum zu verlieren, das sie der unterm Jahr aufgebaut haben.

    Im Grunde ist da auch gar nichts verkehrt daran. Mir ging es tatsächlich genauso. Als ich letzte Woche dieses kurze Coachinggespräch hatte, war ich eigentlich auch in der Laune, zu sagen: Ach, Mensch, das war ein anstrengendes Jahr – gut aber anstrengend. Lass es mich einfach mit Anstand zu Ende bringen und ein bisschen auslaufen lassen.

    Das war genau der Moment, in dem ich diesen liebevollen Tritt in den Popo bekommen habe. Denn wenn wir tatsächlich ein 1%-Leben wollen, also das Leben leben wollen, das wir uns wünschen, wenn wir eine Mission und eine Vision zu verwirklichen haben, wenn wir Ziele haben, die wir erreichen wollen – dann dürfen wir nämlich auch das tun, was die 1% der Menschheit tun, nämlich deine Ärmel hochrollen. No matter what!

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    041 – 5 Tipps gegen die Krisenstimmung

    Bist du schon im Krisenmodus?

    Ich beobachte gerade zunehmend, dass Menschen, die eigentlich grundsätzlich einen positiven Ausblick in die Zukunft haben, immer mehr in eine latente Krisenstimmung hineinrutschen. Und das wundert mich eigentlich auch nicht. Die Nachrichten, Social Media, die Gespräche, die wir im Alltag führen … überall greift gerade eine Form von Mangel-Mindset um sich. Ich meine das jetzt gar nicht spirituell, sondern ganz konkret: all das macht etwas mit unseren Gehirnfunktionen.

    Wenn wir in schlechter Stimmung sind, neigen wir dazu, den Fokus darauf zu legen, was jetzt schon irgendwie schlecht ist und auf alles, was aus unserer Sicht in der nahen Zukunft an Schlechtem zu erwarten ist – statt uns zu überlegen:

    Was sind denn eigentlich meine persönlichen Chancen und Möglichkeiten, die sich daraus aktuell für mich ergeben?

    Sugarcoating bringt dich nicht weiter, ein kühler Kopf schon.

    Es liegt mir fern, die schlechten Nachrichten zu leugnen, stattdessen möchte ich dir heute 5 Tipps mitgeben, die dir helfen, besser und erfolgreicher damit umzugehen.

    Es geht auch nicht darum, Zuckerguss irgendwo drüber zu schütten. Was wir „da draußen“ erleben, ist real, das ist richtig, aber es bringt uns keinen Schritt voran, wenn wir uns von der schlechten Stimmung anstecken lassen, sondern wir dürfen in dieser Situation, die sich wirklich für die Meisten sehr aufregend anfühlt, ganz realistisch hinschauen: Wo steckt für dich hier und jetzt das Potenzial drin?

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