Deine Mitarbeiter sind am Limit?
Du bist maximal ausgelastet, und mehr Steuerfachpersonal ist am Markt eigentlich so gut wie nicht zu kriegen?
Willkommen im Club.
Da hört sich Mitarbeiter optimal einsetzen in sieben Schritten irgendwie an wie eine Zauberformel.
Natürlich ist es keine Zauberformel. Ich werde dir heute nichts erzählen, was du nicht eh schon weißt. Aber vielleicht kann ich dir ein paar Dinge wieder ins Bewusstsein bringen. Möglichkeiten und Impulse, anders darüber nachzudenken, wie du deine Kapazitäten optimal planen und optimal einsetzen kannst. Wie du das, was du schon hast – also deine Bordmittel, alles, was du schon weißt und kannst und hast – so einsetzen kannst, dass es unterm Strich weniger Stress wird für alle Beteiligten.
Du kannst nicht alles auffangen!
Denn eines muss ganz klar sein: dass du noch mehr arbeitest, ist nicht die Lösung.
Genauso wie du für deine Mitarbeiter denkst: „Ich kann ihnen unmöglich noch mehr aufladen.“, genauso denk bitte auch über dich selbst.
Du kannst dir auch nicht noch mehr aufladen.
Die Frage ist nicht “Wer?” sondern “Wie?”
Was können wir also tun? Wie können wir in die Richtung gehen, in der es leichter wird, wie können wir ein kleines bisschen mehr Entspannung in die aktuelle Lage bringen? Erfahre es in meiner neuen Podcast-Folge.
Viel Spaß beim Reinhören!
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Neulich haben wir darüber gesprochen, ob du dir die richtigen Fragen stellst.
Die richtigen Fragen zu stellen ist bereits ein wichtiger Schritt. In diesem Beitrag möchte ich jedoch noch einen anderen Aspekt beleuchten:
Es geht nicht nur darum, die richtigen Fragen zu stellen, sondern auch darum, die richtigen Menschen um Rat zu fragen.
Denn unabhängig davon, wie großartig deine Frage ist und wie gut formuliert sie sein mag, wenn du die falschen Menschen um Rat fragst oder wenn du dich selbst in der falschen Energie dafür oder in einer Situation befindest, in der du nicht lösungsorientiert bist, dann kann auch die beste Frage bestenfalls nur wertlos sein und dich im schlimmsten Fall in die Irre führen.
Damit dir das nicht passiert, habe ich heute Vor- und Nachteile dreier Ansprechpartner für dich durchleuchtet und aus den jeweiligen Vorteilen einen goldenen Weg abgeleitet, der in meinen Augen die besten Antworten und Ergebnisse für dich bringt:
Viel Spaß beim Reinhören!
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Macht das alles hier überhaupt noch Sinn?
Das ist die Frage, die ich mir fünf Jahre nach meiner Kanzleigründung gestellt habe.
Es war ein später Februarabend. Diejenigen, die die alten Fristen noch kennen, wissen, was der Februar für Steuerberater damals bedeutet hat. Es war dunkel. Es war kalt. Ich saß alleine in meinem Büro vor dem Rechner. Das blaue Licht, das in mein Gesicht strahlte, kam hauptsächlich von meinem Bildschirm. Vor mir lag eine Jahresabschlussakte (ja, damals hatten wir noch Akten 😉 ).
Auf dem linken Ohr hörte ich einen Pfeifton, rechts einen Summ-Ton oder umgekehrt. Das spielt heute keine Rolle mehr. Ich war müde. Ich war hungrig. Ich hatte Durst. Ich musste fertig werden.
Und ich war zu müde, zu erschöpft, zu frustriert, um irgendetwas, und sei es auch nur eines dieser Bedürfnisse zu befriedigen.
Ich saß an diesem Schreibtisch, starrte in die Dunkelheit und dachte:
Mensch, wenn sich jetzt die Erde auftun und mich verschlucken würde, dann würden es die Menschen nur daran merken, dass Arbeit liegen bleibt, dass irgendetwas unerledigt ist. Macht das alles hier überhaupt Sinn, was ich hier tue? Kann es das gewesen sein?
Wenn auch nur irgendetwas davon mit dir in Resonanz geht, möchte ich dir zum einen versichern: DU BIST NICHT ALLEIN!
Und ich möchte dir in diesem Beitrag ein paar Gedanken dazu mitgeben, wie du aus diesem Loch herausfinden kannst.
Viel Spaß beim Reinhören!
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kleiner Reminder:
Deine To-Do Liste ist nicht die Lösung.
Keine To-Do Liste ist auch keine Lösung.
Alles immer im Blick zu behalten … ist leider auch nicht die Lösung.
Aber was ist denn nun die Lösung für mehr Ruhe im Kopf?!
Ich habe da eine Idee für dich:
Deine Happy-Liste bringt dir
– Erleichterung,
– Freude und
– Erfüllung.
Wie das für dich aussehen kann, habe ich in meiner neuen Podcastfolge für dich zusammengestellt.
Viel Spaß beim Reinhören!
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Hand aufs Herz, bist du auch schon mal ins Schleudern gekommen, als du bei einem neuen Mandanten irgendwo in der Buchführung die Rechnung vom Vorberater gefunden und festgestellt hast: Wow, der hat viel weniger abgerechnet, als du für das Mandat veranschlagt hattest?
Immer und immer wieder höre ich das von Steuerberatern in meiner Community, auch teilweise von meinen Kunden. Sie haben bei Neumandanten auf einmal Probleme damit, ihre eigenen Rechnungen richtig einzuschätzen und tatsächlich wie geplant zu erstellen, sobald sie feststellen, dass der Vorberater viel weniger abgerechnet hat.
Warum ist das so? Warum bringt uns das durcheinander?
Ein paar Gedanken dazu – und dazu, wie du diesem Gedankenkarussel entgegenwirken kannst, habe ich in meiner Podcastfolge für dich zusammengestellt.
Viel Spaß beim Reinhören!
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